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Exerzitien im Alltag 2017 "Jesus und ich"

'Eine Wohltat fr die Seele'

Exerzitien im Alltag: 'Eine Wohltat für die Seele'
 
Sechs Wochen sind vorbei. Sechs Wochen, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der "Exerzitien im Alltag" sich jeden Tag 15 bis 30 Minuten Zeit genommen haben, um Gott im alltäglichen Leben zu suchen und zu finden. Begleitet wurden die 10 Frauen und Männer dabei von Pastor Wilfried Loik.


"Exerzitien heißt Übungen. Übungen, die helfen, Gott im eigenen Leben zu entdecken. Sie sind ein fester Punkt, um Gott im Alltag zu entdecken, eine Hilfe, um mit Gott ins Gespräch zu kommen, einmal am Tag eine Wohltat für die Seele". Das diesjährige Thema dazu lautete "Jesus und ich“.
 
Die Texte sollten einladen, über grundsätzliche Fragen des Lebens nachzudenken. Dies eben, wie der Name schon sagt, im Alltag. Jede und jeder kann mitmachen. Es ist eigentlich ganz einfach. Die alltäglichen Dinge in Ruhe anschauen, ein paar Minuten nachdenken, so manches mit anderen Augen sehen und damit neu entdecken.
 
Die Idee zu solchen „Exerzitien im Alltag“ geht zurück auf den Gründer des Jesuitenordens, den Heiligen Ignatius von Loyola. Er wollte vielbeschäftigten Menschen, die keine Zeit für Besinnungstage im Kloster hatten, geistliche Übungen, das heißt übersetzt Exerzitien, ermöglichen. Sein Leben neu einüben, auftanken, sich jeden Tag mit einem geistlichen Text beschäftigen und damit zu neuen An- und Aussichten kommen. Darum geht es.

So können die „Exerzitien im Alltag“ zu einem Spiegel werden: Wer bin ich, wo stehe ich, was will ich sein? Was trägt mich, was brauche ich wirklich, wie kann ich leben? Eine Chance, sich neu zu orientieren.

Die nächsten „Exerzitien im Alltag“ werden vorbereitet für die Adventszeit 2017.